
| Modell | Test | Preis | Volumen | Laden | Hersteller- angabe |
Entladen (@ 5W) |
Messungen | U S V |
A S |
A O |
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|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 5V Netzteil | PD/QC Netzteil | ||||||||||
| Anker Zolo A1689 (20.000 mAh) | 07/2024 | 27 € | 0,27 l | 90,1 Wh 6,5 h 15 W |
87,6 Wh 5,5 h 20 W (9V 2,2A) |
74 Wh (20 Ah) |
70,6 Wh | ![]() |
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| CUKTECH PB200N (20.000 mAh / 55 W) | 12/2025 | 18,90 € | 0,35 l | 78,7 Wh 7,9 h 10 W |
82,0 Wh 3,9 h 38 W (20V 1,9A) |
74 Wh (20 Ah) |
62,4 Wh | ![]() |
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| EasyAcc PB6400MT2 (6.400 mAh) | 06/2015 | 13 € | 0,09 l | 28,1 Wh 3,9 h 8,5 W |
- | 24 Wh (6,4 Ah) |
21,5 Wh | ![]() |
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| EasyAcc PB20000MS (20.000 mAh) | 06/2015 | 40 € | 0,29 l | 95,1 Wh 8,9 h 15 W |
- | 74 Wh (20 Ah) |
65,4 Wh | ![]() |
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| ENB Lingsword 1A (6.800 mAh) Mit 2x Panasonic NCR18650B |
06/2015 | 18 € | 0,11 l | 30,6 Wh 7,8 h 5 W |
- | 22,1 Wh1 (6,8 Ah) |
17,4 Wh | ![]() |
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| INIU Bi-B5 (20.000 mAh / 22,5 W) | 11/2025 | 22 € | 0,25 l | 87,9 Wh 7,3 h 15 W |
87,6 Wh 5,6 h 20 W (9V 2,2A) |
74 Wh (20 Ah) |
72,2 Wh | ![]() |
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| INIU P51 (20.000 mAh / 22,5 W / Mini) | 12/2025 | 28,50 € | 0,21 l | 84,5 Wh 6,5 h 15 W |
84,5 Wh 5 h 20 W |
74 Wh (20 Ah) |
68,8 Wh | ![]() |
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| INIU P51L (20.000 mAh / 45 W) | 11/2025 | 30 € | 0,25 l | 87,2 Wh 6,5 h 15 W |
87,6 Wh 3,7 h 27 W (15V 1,8A) |
74 Wh (20 Ah) |
73,3 Wh | ![]() |
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| JBL Xtreme 3 (Lautsprecher mit Powerbank Funktion) |
12/2024 | - | - | - | 39,1 Wh 4 h 14 W (15V 0,9A) |
36,3 Wh (5 Ah) |
26,2 Wh | ![]() |
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| MAOMAOCON P28D (20.000 mAh) | 10/2025 | 10 € | 0,16 l | 39,7 Wh 5,9 h 7 W |
42,3 Wh 2,8 h 19 W (9V 2,1A) |
74 Wh (20 Ah) |
34,3 Wh | ![]() |
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| XTAR PB2SL V2 (12.000 mAh) | 11/2025 | 30 € | 0,20 | 45,2 Wh 5,9 h 8 W |
49,2 Wh 3,9 h 15 W (9V 1,6 A) |
43,0 Wh1 (12 Ah) |
39,3 Wh | ![]() |
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| XTAR WP2s (6.800 mAh) (Ladegerät mit Powerbank Funktion) |
06/2015 | 30 € | 0,25 l | - | 30,7 Wh 4,1 h (12V) |
22,1 Wh1 (6,8 Ah) |
16,5 Wh | ![]() |
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1: Tatsächliche Wh die die verwendeten Akkus zu diesen Zeitpunkt liefern konnten.
USV: gibt an ob die Powerbank gleichzeitig laden und entladen kann UND ob beim Ausfall der Versorgungsspannung (Ladegerät) die angeschlossenen Verbraucher ununterbrochen weiter versorgt werden
AS: Autostart, schaltet sich die Powerbank automatisch ein, wenn ein Verbraucher angeschlossen wird?
AO: Auto-Off, schaltet sich die Powerbank automatisch ab, wenn kein Verbraucher mehr angeschlossen ist bzw. der Verbraucher keine Energie mehr benötigt?
Du suchst eine Powerbank die möglichst viel Energie speichern kann auf kleinem Raum (Wh/l)? Oder viel Energie speichern kann bei geringem Gewicht (Wh/kg)? Die ein gutes Preis-Leistungsverhältnis hat (€/kWh)? Oder ist dir die Ladezeit am wichtigsten? Brauchst du viel Leistung aus einem Port? Die nachfolgenden Diagramme vergleichen alle getesteten Powerbanks unter genau diesen Gesichtspunkten.
1: basierend auf den maximalen Wh die tatsächlich entnommen werden konnten
2: Maximale Leistung die ein Port bzw. verteilt über mehrere Ports (kurzzeitig) abgegeben werden kann.
3: Leistung die entweder dauerhaft bis zum vollständigen entladen geliefert werden kann, oder bis zum Zeitpunkt an dem die Powerbank die Leistung selbstständig drosselt (meist aufgrund thermischer Probleme).
Vor dem ersten Test: Jede Powerbank wird dreimal vollständig ge- und entladen, so wie ich es auch bei 1,5V und 3,6V Akkus mache.
Laden: Jede Powerbank wird mindestens zweimal mit 5V und zweimal mit der jeweils unterstützen Schnellladefunktion geladen. Hierfür verwende ich ein 65W, falls das nicht ausreicht ein 140W GaN-Netzteil (beide von toocki). Beide Netzteile unterstützen USB-PD, QuickCharge und PPS. Um die Powerbank daran zu hindern ihre Schnellladefunktion verwenden zu können, steckt zwischen Netzteil und Messgerät ein USB-C auf 5,5x2,1 Adapter der 5V vom Netzteil abruft. Dadurch wird die Powerbank gezwungenermaßen mit 5V geladen, da sie selbst nicht mehr mit dem Netzteil „sprechen“ kann. Die Adapter haben keinen Einfluss auf die Messung, da die zugeführte Energie nach den Adaptern, also direkt am Eingang der Powerbank, gemessen wird. Als Eingangsport wird vorzugsweise der USB-C Port verwendet. Hierfür verwende ich das Keweisi KWS-1902C (maximal 30V, 5A). Die angegebenen Werte für die Energie die beim Laden benötigt wurde ist der Mittelwert aus beiden Messungen. Weichen die beiden Messungen um mehr als 2% ab, wird dies als Messfehler interpretiert und eine dritte Messung durchgeführt. Die Messung mit der größten Abweichung geht nicht in die Wertung ein.
Entladen: Beim Entladen steckt dasselbe Messgerät ebenfalls direkt am Port (keine Kabel dazwischen). Hinter dem Messgerät sind dann das USB-Kabel (240W PD3.1), ein Trigger-Board (um die verschiedenen Spannungen abzurufen) und eine elektronische Last. Der Eigenverbrauch des Messgerätes (0,07W) wird ebenfalls berücksichtigt. Auch hier werden alle Messungen doppelt durchgeführt. Weichen die beiden Messungen um mehr als 2% ab, wird dies als Messfehler interpretiert und eine dritte Messung durchgeführt. Die Messung mit der größten Abweichung geht nicht in die Wertung ein.
Messungen zur maximalen Stromstärke werden in 0,1A Schritten durchgeführt bis der Überlastschutz eingreift. Die höchste gemessene Stromstärke liegt bei diesem Test nur kurz an. Ob die Powerbank diese Leistung auch dauerhaft abgeben kann, wird in diesem Szenario nicht getestet.
Welche Lasten die Powerbank dauerhaft liefern kann, wird mit den Tests mit fester Leistung (5W, 12W, 20W usw.) überprüft. Hierbei wird die Powerbank mit dieser Leistung vollständig entladen. Drosselt die Powerbank während dieses Tests die Leistung, wird die Messung in dem Moment beendet. Nur die erreichten Wh die bis zum Zeitpunkt der Drosselung erreicht wurden, werden gewertet. D.h. drosselt eine Powerbank bei der 40W Messung und hat zum Zeitpunkt der Drosselung 20Wh abgegeben, dann lässt sich aus dem gewerteten Ergebnis auch die Zeit ablesen, die die Powerbank diese Leistung liefern konnte (20 Wh / 40W = 0,5 h).
5 Watt: 5V @ 1A
12 Watt: 12V @ 1A oder 5V @ 2,4A
20 Watt: 20V @ 1A, sofern die Powerbank 20V nicht unterstützt, ggf. mit 15V @ 1,33A oder 12V @ 1,67A
30 Watt: 20V @ 1,5A, sofern die Powerbank 20V nicht unterstützt, ggf. mit 15V @ 2A oder 12V @ 2,5A
40 Watt: 20V @ 2A, sofern die Powerbank 20V nicht unterstützt, ggf. mit 15V @ 2,67A
50 Watt: 20V @ 2,5A, sofern die Powerbank 20V nicht unterstützt, ggf. mit 15V @ 3,33A
Weitere Laststufen: 60W (20V @ 3A), 90W (20V @ 4,5A), 100W (20V @ 5A).
Große Zahlen verkaufen sich gut, wissen auch die Powerbank-Hersteller. Beworben wird fast immer die Kapazität in Milliamperestunden (mAh), obwohl dieser Wert ohne dazugehörige Spannung wenig aussagt. Aus einer 20.000 mAh Powerbank bekommt man keine 20.000 mAh raus. Wer seine Powerbank bei 5V schon einmal vollständig entladen hat und ein Messgerät dazwischen gesteckt hat, wird das auch schon bemerkt haben. Die Kapazität die die Hersteller angeben, bezog sich früher auf die Kapazität der 18650er Zellen die verbaut wurden. Hatte eine Powerbank vier Zellen mit jeweils 2600 mAh, ergab das rechnerisch 10.400 mAh – und da die Zellen parallel geschaltet waren, stimmte das auch. Am Ausgang liefert eine Powerbank jedoch nicht die Zellspannung von 3,6 V, sondern 5 V.
Das bedeutet: Intern stehen 3,6 V × 10.400 mAh = 37,4 Wh zur Verfügung, außen aber nur rund 7500 mAh (37,4 Wh / 5 V). Zieht man etwa 10 % Wandlungsverluste ab, bleiben noch etwa 6700 mAh übrig. Diese Zahl klingt natürlich deutlich weniger beeindruckend – also schreiben die Hersteller weiterhin 10.400 mAh aufs Produkt, mit der Begründung, es handele sich ja um die Kapazität der verbauten Zellen.
Moderne Powerbanks bestehen allerdings meist nicht mehr aus Rundzellen. Stattdessen sind mehrere Flachzellen in Reihe geschaltet, etwa wie bei der Anker Zolo A1689, die laut Datenblatt 7,4 V / 10.000 mAh = 74 Wh bietet – vermarktet wird sie aber als 20.000 mAh-Powerbank. Warum? Weil fast alle Anbieter ihre Werte weiterhin auf 3,6/3,7 V umrechnen – so wie damals bei Rundzellen. Man kann fast froh sein, dass sich keiner der Hersteller daran erinnert, dass es 18650-Zellen schon vor Li-Ion gab – als NiMH- oder NiCd-Akkus mit 1,2 V. Würde man diese Spannung zugrunde legen, hätte dieselbe Powerbank plötzlich 60.000 mAh.
Da solche Zahlenrechnereien wenig mit der Realität zu tun haben, verzichte ich in meinen Tests ganz bewusst auf mAh-Angaben. Stattdessen beziehe ich mich ausschließlich auf Energie (Wh), da sie unabhängig von der Ausgangsspannung ist – insbesondere, da moderne Powerbanks längst nicht mehr nur 5 V liefern, sondern auch deutlich höhere Spannungen.
Ja, das geht. Man zerlegt die Powerbank, entnimmt die Akkus und vermisst sie – so, wie ich schon viele einzelne Zellen getestet habe. Idealerweise kennt man auch die Entladeschlussspannung, mit der die Elektronik der Powerbank arbeitet. So lässt sich die nutzbare Kapazität bzw. Energie der verbauten Zellen sehr genau bestimmen. Gemessen wird am besten nach DIN EN 61960-3:2017-12, also bei 20 °C (± 5 °C) und 0,2 C Entladestrom.
Das klingt recht aufwendig – und ist es auch. Vor allem, weil man das Gehäuse erst einmal zerstörungsfrei öffnen muss. Im Niedrigpreissektor ist das meist gar nicht möglich. Und weil das nicht so einfach ist, haben gleich mehrere professionelle Webseiten und auch einige Hobby-Powerbank-Tester eine vermeintlich einfache Möglichkeit gefunden, diese Werte zu bestimmen.
Sie nehmen eine Powerbank, auf der zum Beispiel 20.000 mAh steht, entladen sie vollständig bei 5 V und messen dabei etwa 13.200 mAh. Diesen Wert rechnen sie anschließend mit einem simplen Dreisatz um:
13.200 × 5 / 3,7 = 17.800 mAh
Und dann wird behauptet, das sei die „echte Kapazität der Powerbank“. Nicht selten dient dieser errechnete Wert anschließend als Grundlage für Aussagen wie:
„Mit dieser Powerbank kannst du dein Smartphone mit 4.500 mAh-Akku viermal vollständig aufladen!“
Man muss kein Physikprofessor sein, um an dieser Stelle beide Augenbrauen hochzuziehen und sicherheitshalber den Absatz noch einmal zu lesen. Diese errechneten 17.800 mAh sind zu gar nichts zu gebrauchen – weder um zu prüfen, ob der Hersteller ehrlich war, noch um auszurechnen, wie oft sich damit ein anderes Gerät laden lässt.
In dieser Rechnung stecken zu viele Annahmen und noch mehr Auslassungen. Es wird mit 3,7 V gerechnet (manchmal 3,6 V), also einer Nominalspannung, nicht mit der tatsächlichen. Genauer gesagt bräuchte man den Mittelwert über den gesamten Entladevorgang. Dieser liegt bei Li-Ion-Zellen zwar meist zwischen 3,55 V und 3,75 V, kann aber – je nach Abschaltspannung, etwa 3,0 V oder 3,2 V – auch höher sein.
Selbst wenn man die 3,6/3,7 V als Näherung durchgehen lässt, fehlt in dieser Berechnung etwas Entscheidendes: der Wirkungsgrad. Auch dieser ist unbekannt – und wird von vielen Dreisatzkünstlern einfach ignoriert. Selbst wenn sie ihn „pauschal“ mit 85–90 % ansetzen, bleiben zwei völlig unbestimmte Variablen in der Rechnung. So sieht keine wissenschaftliche Arbeit aus.
Ob eine Powerbank tatsächlich die Energie speichern kann, die der Hersteller angibt, lässt sich auf diesem Weg nicht bestimmen. Man kann aber zumindest prüfen, ob die Herstellerangabe offensichtlich übertrieben ist:
Jetzt wiederholt man das ganze Prozedere, aber nicht mit 5V, sondern mit der Schnellladefunktion die jede moderne Powerbank heutzutage bietet:
Jetzt kann man Ein1 und Ein2 vergleichen. Je nach verbauter Technik kann der Laderegler beim langsamen laden effizienter arbeiten, oder beim schnellladen. Für die weitere Betrachtung wird der geringere von beiden benötigt, wir nennen ihn Ein. Eout1 und Eout2 sollten sich eigentlich nicht groß voneinander unterscheiden, hier wird der größere von beiden Werten benötigt (Eout). Jetzt hat man drei Energiewerte:
Liegt z. B. die geladene Energie (Ein) bei 100 Wh und die entladene bei 80 Wh (Eout), dann liegt die Energiemenge die gespeichert werden kann irgendwo dazwischen, etwa bei 87–92 Wh. Es spielt auch gar keine Rolle ob es nun 87 oder 91 oder 93 Wh sind. Die meisten Nutzer dürfte es eher interessieren wie viel Energie sie aus der Powerbank bekommen und nicht "wie hoch ist der Wirkungsgrad bei entladen".
Steht auf der Powerbank jedoch 180 Wh, ist sie eine Mogelpackung – denn diese Energiemenge kann sie offensichtlich nicht speichern, sondern nur etwa die Hälfte.
Zusammengefasst:
"Wenn Ein > EHersteller > Eout, dann gibt es keinen Grund, die Herstellerangabe anzuzweifeln."
Wenn Eout sehr nah bei EHersteller liegt, dann weil Powerbank in der Regel in bestimmt Klassen eingeteilt werden. Man kann sich das wie bei Leuchtmitteln vorstellen. Es gibt sie mit 470 Lm, 806 Lm, 1055 Lm oder 1520 Lm. Nur sehr selten findet man Werte dazwischen. Natürlich haben die Leuchtmittel nie exakt diese Lumenanzahl, sie liegen in dieser Klasse, was soviel bedeutet wie +/- 15%. Und bei Powerbanks sind es eben 10.000 mAh, 15.000 mAh, 20.000 mAh, 25.000 mAh, 27.000 mAh, 30.000 mAh und so weiter. Die Technik im Inneren entwickelt sich stetig weiter, sowohl bei Leuchtmitteln, wie auch bei Powerbanks. Erreicht ein Produkt die Mindestanforderung für die 25.000 mAh Klasse nicht, kann es als Gerät mit 20.000 mAh verkauft werden. Und so kann es durchaus passieren, dass Eout sogar leicht über EHersteller liegt, wenn die Elektronik im Inneren sehr effizient arbeitet.
Ist hingegen EHersteller sehr nah an Ein, ist endweder der Wirkungsgrad beim Laden extrem gut, wahrscheinlicher ist aber, dass die Akkus im Inneren eher etwas weniger Energie speichern können als angegeben.
Liegt EHersteller deutlich über Ein, dann habt ihr einen "chemisch betriebenen Hoffnungsträger mit begrenzter Wahrheitsnähe" gefunden (aus rechtlichen Gründen darf ich gewisse andere Formulierungen nicht verwenden)
Die tatsächliche Kapazität der internen Zellen lässt sich auch nicht durch messen der Kapazität (mAh) beim Laden ermitteln. Bei 1.5V Akkus, die zwar auch per USB mit 5V geladen werden, die auch einen internen Li-Ionen Akku haben und die Ladeelektronik ebenfalls in ihnen verbaut ist, funktioniert diese Messung. Bei Powerbanks aber nicht. Denn in 1,5V Akkus ist nahezu immer ein Linearladeregler verbaut. In Powerbanks, auch den günstigen, ist hingegen ein Schaltladeregler verbaut. Bei dem funktioniert diese Messung leider nicht.


