
Dieses Modell findet man auf der Webseite bei TrustFire gar nicht. Dafür aber eines mit 650 mAh und ohne USB-C. Auch zu diesem Modell gibt TrustFire praktisch keine technischen Daten Preis, außer der Kapazität. Glücklicherweise findet man bei Akkuteile.de zu beiden Modellen sehr hilfreiche Infos, mit denen man bereits vor dem Kauf weiß, was für eine Art „9V Li-Ionen Akku“ man hier erhält. Dank der angegebenen 7,4V (nominelle Spannung) und den 8,4V (Ladeschlussspannung) ist klar, dieser Akkus besteht aus zwei 3,6V Zellen in Reihe, ohne DC-DC-Wandler. Echte 9V hat dieser Akku also (vermutlich) nicht.
Der Akku wurde mir von Akkuteile.de kostenlos zur Verfügung gestellt. Vielen Dank.

Der Spannungsverlauf dieses Akkus entspricht dem, zweier in Reihe geschalteter 3,6V Zellen. Das hat Vor- aber auch Nachteile. Die Vorteile sind keine Wandlerverluste und geringe Selbstentladung. Nachteilig ist die niedrigere Spannungslage. Auf 9V kommen Akkus mit diesem Aufbau auch nicht, wenn sie vollgeladen sind. Dafür sollten Akkuwarnsysteme gut funktionieren, da der Spannungsabfall nicht zu früh einsetzt, wie es beispielsweise bei 7-zelligen NiMH Akkus der Fall ist.
Eine tabellarische Übersicht aller getesteten 9V Akkus findest du hier.
Hier kannst du diesen Akku kaufen:
Für meine Tests verwende ich unter anderem dieses Equipment:
(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird Akkutests am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für dich steigt.