9V / E-Block Akkus und Batterien






9V Blöcke finden sich wohl in jedem Haushalt. Nicht unbedingt, weil sie beliebt sind, sondern weil man sie nutzen muss. Sie kommen hauptsächlich in Rauchmelder, Mikrophone oder kleinen Messgeräten vor, also Geräten mit sehr kleinem Verbrauch.

Hinweise: Alle Akkus werden bis 6V entladen, oder bis die Schutzschaltung abschaltet . Die angegebenen Werte in den Tabellen beziehen auch auf "Entladen bis 6V". Zusätzlich ist den Diagrammen aber eine Grenze bei 7V eingezeichnet, da Werte unter 7V nur sehr bedingt praxisrelevant sind. Viele Geräte melden sogar bereits im Bereich 7,2 bis 7,5V einen leeren Akkus bzw. Batterie. Unterhalb von 7V haben insbesondere die 9V Li-Ionen Akkus (die in Wirklichkeit 7,2/7,4V Akkus sind) noch einiges an Energie gespeichert, nutzbar ist das in der Praxis aber meist nicht.


Inhaltsverzeichnis:




Hinweise zu den Tabellen:

  • WSvTE steht für wirksamer Schutz vor Tiefentladung. Was genau das bedeutet, siehe hier
  • SE 3M: Selbstentladung nach 3 Monaten
  • RM: geeignet für Rauchmelder. Laut DIN EN 14604 müssen Rauchmelder eine Niederspannung erkennen können. Das geht nur dann, wenn die Spannung der Energiequelle almählich abnimmt. Die Vorschrift besagt, dass die Batterie bzw. in diesem Fall der Akku, noch genügend Energie gespeichert haben muss, damit der Rauchmelder weitere 30 Tage funktioniert (falls man mal im Urlaub ist). Bei entsprechend angepasstem Spannungsverlauf, ist das mit Li-Ionen Akkus möglich. Einige Rauchmelder haben allerdings auch einen Hinweis, dass sie generell nicht mit Li-Ionen Akkus betrieben werden dürfen. Daher: Nutzung auf eigenes Risiko. Ich beurteile nur, ob der Spannungsverlauf geeignet ist, um die Niederspannungswarnung im Rauchmelder gemäß der DIN auslösen zu können.



Getestete Batterien (Alkaline, Zink-Kohle, Alkaline mit Lithium)



Batterien sind für Verbraucher mit geringen Strömen am besten geeignet, wie beispielsweise Rauchmelder, da ihre Selbstentladung extrem gering ist. Sie halten problemlos 5-10 Jahre. Zink-Kohle Batterien findet man aufgrund ihrer sehr kleinen Kapazität (max. 150 mAh) kaum noch. Alkali-Mangan (Alkaline) bieten mit bis zu 600 mAh die vierfache Kapazität. Alkaline mit Lithium bieten mit bis zu 1200 mAh noch einmal die doppelte Kapazität.

Egal ob Zink-Kohle, Alkali-Mangan oder Alkaline mit Lithium, alle sind uneingeschränkt nutzbar, da Akkuwarnsysteme auf ihre Entladekurven abgestimmt sind. 6F22 und 6LR61 sind international genormte Bezeichnung für Primärbatterien (nicht wiederaufladbare Batterien). Die erste Zahl gibt die Anzahl der Zellen an (6x1,5V), F22 bzw. LR61 beschreiben die Bauform der einzelnen Zellen (flach, zylindrisch).


Bild Modell Chemie Testzeitpunkt
(Verwendbar bis)
Größe Gewicht 50 mA R
M
Aldi Active Energy Alkaline 08/2025
(04/2029)
47,5 x
25,8 x
17,0
45,8 g 464 mAh
3,43 Wh
⌀ 7,39 V
Kaufland SWITCHON Alkaline 08/2025
(05/2030)
47,2 x
25,5 x
16,8
44,5 g 553 mAh
4,09 Wh
⌀ 7,39 V
Rewe Ja! Alkaline 08/2025
(06/2029)
47,8 x
25,5 x
16,9
45,0 g 448 mAh
3,34 Wh
⌀ 7,45 V




Getestete NiMH Akkus (8,4V)



NiMH Akku in der 9V-Block Bauform gibt es in zwei Varianten, mit sieben Zellen (8,4V, maximal 270 mAh) und mit acht Zellen (9,6V, maximal 170 mAh). Beide Varianten eignen sich für die meisten Geräte. Aufgrund ihres steilen Spannungsabfalls unterhalb von ca. 7,7V, sind NiMH Akkus für Rauchmelder allerdings ungeeignet, da Rauchmelder 7,0 bis 7,3V als leer interpretieren. Dieser Spannungsbereich bedeutet bei NiMH Akkus (beide Varianten) nahezu vollständig entladen. Laut deutscher Norm DIN EN 14604 müssen Rauchmelder, die den Energiespeicher als leer erkennen, den Warnton noch 30 Tage lang ertönen lassen können. Mit NiMH Akkus ist das aufgrund ihrer typischen Entladekurve nicht möglich.

Die reale Spannung von NiMH Akkus liegt - wie auch bei 1,2V NiMH Akkus - leicht über der Nennspannung. Bei geringen Strömen sind das etwa 8,5 bis 8.6V über den Großteil der Laufzeit. Damit liegt ihre Spannung sehr nah an 9V.


Bild Modell Testzeit-
punkt
Größe Gewicht 25 mA 50 mA 100 mA 250 mA Diagramm R
M
HiQuick 280 mAh 10/2025 47,5 x
25,6 x
16,5
35,4 g 209 mAh
1,83 Wh
⌀ 8,69 V
196 mAh
1,67 Wh
⌀ 8,51 V
171 mAh
1,40 Wh
⌀ 8,19 V
166 mAh
1,26 Wh
⌀ 7,64 V
Varta Recharge Accu 200 mAh 10/2025 47,5 x
25,7 x
16,5
36,0 g 199 mAh
1,72 Wh
⌀ 8,61 V
196 mAh
1,67 Wh
⌀ 8,55 V
195 mAh
1,60 Wh
⌀ 8,22 V
179 mAh
1,33 Wh
⌀ 7,42 V




Getestete Li-Ionen Akkus (7,2V - 7,7V)



In diesen Li-Ionen Akkus sind zwei einzelne Zellen verbaut die in Reihe geschaltet sind. Meisten sind es zwei gewöhnliche 3,6V Zellen, die dann eine Nominalspannung von 7,2V haben. Manchmal findet man aber auch 3,85V Zellen (z.B. Bei Hixon), womit diese Akku immerhin auf 7,7V als Nominalspannung kommen. Geworben wird aber meistens mit der Ladeschlussspannung (8,4V bzw. 8,7V) um den Eindruck zu erwecken, dass wären 9V Akkus. Da die Nominalspannung ein gutes Stück unterhalb von 9V liegt, können diese Akkus meist nur einem Teil ihrer Energie abgeben. Die Spannung ist zu niedrig, als das Geräte die auf annähernd 9V angewiesen sind, noch ordnungsgemäß funktionieren könnten. Einen Spannungswandler, der die Spannung auf das benötigte Maß anheben könnte, haben diese Akkus nicht. Verkauft werden sie dennoch als 9V Akkus. Für Rauchmelder sind diese Akkus grundsätzlich geeignet, da ihr Spannungsverlauf dem zweier in Reihe geschalteten Li-Ionen Akkus entspricht. Bei ca. 7V (ab da melden sich Rauchmelder) haben diese Akkus noch mindestens 30% ihrer Energie gespeichert, womit die Anforderung der DIN EN 14604 (der Energiespeicher muss nachdem eine Niederspannung erkannt wurde, noch 30 Tage Energie liefern können) erfüllt sein sollte. Da der Spannungsabfall in diesem Bereich sehr gering ist, sollten Rauchmelder noch Wochen (oder sogar Monate) weiter funktionieren. Ob die Hausratversicherung das im Ernstfall auch so sieht, kann und möchte ich nicht beurteilen. Auch findet sich auf einigen Rauchmeldern der Aufdruck, dass sie mit Li-Ionen Akkus nicht betrieben werden dürfen.

Da dieser Akkutyp keinen DC-DC-Wandler besitzt, gibt es auch keine Probleme mit HF-Störungen. Die Selbstentladung ist auch tendenziell geringer als bei Akkus mit DC-DC-Wandler.


Bild Modell Nominal-
spannung
Größe Gewicht Laden 50 mA 100 mA 250 mA 500 mA Diagramm W
S
v
T
E
SE
3M
R
M
Trustfire 500 mAh 7,2/7,4 V 47,6 x
26,3 x
16,6
26,22 g USB-C
0,xx A
h
526 mAh
3,88 Wh
⌀ 7,37 V
498 mAh
3,66 Wh
⌀ 7,34 V
475 mAh
3,45 Wh
⌀ 7,27 V
463 mAh
3,31 Wh
⌀ 7,16 V
5 %
Hixon K210 760 mAh 7,6/7,7 V 47,9 x
25,8 x
15,9
30,00 g USB-C
0,49 A
2,7 h
767 mAh
5,96 Wh
⌀ 7,77 V
754 mAh
5,81 Wh
⌀ 7,71 V
744 mAh
5,64 Wh
⌀ 7,58 V
733 mAh
5,39 Wh
⌀ 7,36 V
-




Getestete Li-Ionen Akkus (echte 9V)



Diese Akkus besitzen einen Step-Up Wandler, der die Spannung des internen Akkus auf die gewünschte Spannung (9V) anhebt. Dabei entstehen Verluste und durch die Veränderung der Spannung haben diese Akkus eine geringere Kapazität im Vergleich zur Variante in der nur zwei einzelne Zellen in Reihe verschaltet sind. Typischerweise haben diese Akkus durchgängig 9V bis sie sich abschalten. Denkbar wäre auch eine lineare Spannungsabsenkung am Ende, wie es bei modernen 1,5V Akkus mittlerweile genutzt wird. Bisher ist mir aber kein Modell bekannt, dass eine Spannungsabsenkung bietet.

Für Geräte die zwingend 9V bzw. eine sehr konstante Spannung benötigen, sind diese Akkus die beste Wahl. Allerdings kann es aufgrund der verbauten Elektronik bei Audiogeräten zu Problemen kommen. Hier hilft nur: Ausprobieren.


Bild Modell Größe Gewicht Laden 50 mA 100 mA 250 mA 500 mA Diagramm W
S
v
T
E
SE
3M
R
M
LiitoKala 1100 mAh
(interne Zelle gemessen 1144 mAh)
48,0 x
26,3 x
15,7
25,6 g USB-C
0,3 A
3,9 h
365 mAh
3,31 Wh
⌀ 9,06 V
373 mAh
3,37 Wh
⌀ 9,03 V
362 mAh
3,26 Wh
⌀ 9,01 V
26 mAh
0,19 Wh
⌀ 7,43 V
5 %
Keeppower 9V1350C 480 mAh
(interne Zelle gemessen: 1285 mAh)
48,0 x
26,0 x
16,5
28,44 g USB-C
0,46 A
3,6 h
514 mAh
4,73 Wh
⌀ 9,20 V
495 mAh
4,56 Wh
⌀ 9,21 V
469 mAh
4,32 Wh
⌀ 9,22 V
447 mAh
4,12 Wh
⌀ 9,22 V
13 %
VariCore VC-9V 1200 mAh
(interne Zelle gemessen: 1106 mAh)
48,2 x
25,8 x
15,7
25,00 g USB-C
0,41 A
3,0 h
406 mAh
3,76 Wh
⌀ 9,26 V
371 mAh
3,44 Wh
⌀ 9,28 V
361 mAh
3,35 Wh
⌀ 9,28 V
failed 8 %



(Nicht) getestete LFP Akkus (9,6V)



Eine weitere, wenig verbreitete Variante der 9V Akkus sind die LFP Akkus. Sie bestehen aus 3 LFP-Zellen die in Reihe geschaltet sind. Ihre Nominalspannung liegt bei 9,6V. Vollgeladen liegen sie bei etwa 10,8V. Da LFP Akkus eine recht konstante Spannung haben, eignen sie sich eigentlich ziemlich gut, um aus drei Zellen in Reihe einen 9V Akku zu bauen. Durchgesetzt hat sich dieser Typ dennoch nicht. Ich würde sogar soweit gehen zu sagen: Die wenigen Modelle die in den letzten 15 Jahren überhaupt existiert haben, sind mittlerweile vom Markt verschwunden. Es ist daher sehr wahrscheinlich, dass ich so ein Modell nie testen werde. Der Vollständigkeit halber, soll dieser Akkutyp in dieser Übersicht dennoch erwähnt sein.






Wie lassen sich 7,xV und 9V Li-Ionen Akkus vor dem Kauf identifizieren?



Die ernüchternde Antwort auf diese Frage lautet leider: fast gar nicht. Auf beiden Varianten steht auf den Akkus - und so werden sie meist auch beworben - 9V. Die Akkus ohne DC/DC Wandler haben aber keine 9V. Mit etwas Glück findet man irgendwo die Angabe 8,4V (hier wird mit der Ladeschlussspannung beworben und der Eindruck erweckt, dass die Spannung der Akkus den 9V zumindest sehr nahekommt), möglicherweise findet man auch die Angabe 7,2V (häufig eher 7,4V, denn große Zahlen verkaufen sich bekanntlich besser). Diese Angabe ist ein deutliches Indiz, dass zwei Zellen in Reihe geschaltet sind verbaut wurden. Bei Li-Ionen Akkus die die 9V mit Hilfe eines Step-Up Wandler tatsächlich erreichen, haben im Inneren meist nur eine Zelle. Daher unterscheiden sich die beiden Varianten auch deutlich in ihrer Kapazitätsangabe. Zwei kleine Zellen erreichen etwa bis 600 mAh (je Zelle), während eine große Zelle auf um die 1200 mAh kommt. Oft wird zwar die Kapazität der internen Zelle(n) aufgedruckt, bei der Variante mit Step-Up Wandler entstehen allerdings Verluste durch den Wandler. Einige wenige Anbieter berücksichtigen dies und schreiben die mAh auf ihre Akkus, die bei 9V auch entnommen werden können. Nebenbei bemerkt ist das die einzig richtige Kapazität die auf den Akkus aufgedruckt sein sollte.

Die Kapazität kann leider auch nur ein Indiz dafür sein, ob man einen 9V-Block mit echten 9V bekommt, oder nur einen Akku mit nominal 7,2V. Gezeigte Spannungsverläufe auf Marketingfolien kann mal leider auch nur soweit trauen, wie man einen Kühlschrank weit werfen kann. Nahezu jeder mir bekannte Hersteller für 1,5V Akkus hat schon falsche und/oder beschönigte Spannungsverläufe seiner Akkus beworben. Bei 9V Akkus ist es leider nicht anders.

Am Ende bleiben nur unabhängige Tests oder Erfahrungsberichte anderer Kunden, die dir sicher sagen können, ob ein 9V Li-Ionen Akkus wirklich 9V hat, oder nicht.




Welcher Spannungsbereich ist in der Praxis relevant?



Hierzu findet man im Netz unterschiedliche Angaben, auch weil nicht selten die Entladeschlussspannung genannt wird, die in der Praxis aber häufig nie erreicht wird, weil Geräte dann schon gar nicht mehr reibungslos funktionieren. Ich habe einige Geräte getestet, wann die Warnung im Display erscheint bzw. wann akustisch ein Signal erfolgt (Rauchmelder):

Gerät Warnung bei ...
Elro M970 (Multimeter) 6,97 V
Ferrex Multi Sensor (Elektro, Metall) 7,52 V
Unitec EIM-202 (Rauchmelder) 7,48 V
Brennstuhl RM C 9010 (Rauchmelder) 7,27 V
Elos GS536 (Rauchmelder) 7,31 V
Parkside Infrarot-Thermometer 7,42 V
Amprobe 30XR-A (Multimeter) 7,40 V

Alles unter 7,0 V ist Energie die der Akku/Batterie zwar hat, aber in der Praxis nicht nutzbar ist. Insbesondere bei Rauchmeldern würden man wohl sofort den Energiespeicher tauschen, da der Warnton alle paar Minuten schon sehr nervig ist. Bei Messgeräten könnte man zwar auf die Idee kommen „ach, funktioniert doch noch, warum gleich wechseln?“. Das habe ich in meiner Studentenzeit damals beim Multimeter auch gedacht. Statt eine neue Batterie zu kaufen habe ich das Batteriesymbol im Display ignoriert. Bis ich irgendwann feststellen musste, das Multimeter zeigt falsche Werte an. Das weiß man aber erst, wenn man ein zweites Multimeter (mit nicht ebenfalls leerer Batterie) hat. Nachdem ich die Batterie gewechselt hatte, waren die angezeigte Werte wieder richtig. Man sollte mit dem Tausch also nicht zu lange warten.




Ein Ladegerät für alle?



Bei 1,5V Akkus (AA/AAA) kann man heutzutage nahezu alle Modelle über die Pole laden, manche Modelle zusätzlich auch über USB-C wenn man das nutzen möchte. Ladegerät die sowohl NiMH, als auch 1,5V-Li-Ion Akkus gleichzeitig laden können, bekommt man heutzutage für weniger als 10€. Das ist praktisch, so muss man sich keine Gedanken machen, welcher Akku muss nun in welches Ladegerät. Ist es bei 9V Akkus auch so einfach?

Natürlich nicht. Das Problem existiert aber nicht erst seitdem es Li-Ionen Akkus in dieser Bauform gibt, sondern ist schon viel älter. Denn in typischen „9V Ladegeräten“ lassen sich nur 7zellige NiMH Akkus laden, aber keine 8zelligen NiMH Akkus. Zugegeben, die 8zelligen Akkus waren schon immer ein Nischenprodukt, seien aber der Vollständigkeit halber hier erwähnt.

Habt ihr ein 9V Ladegerät, dass laut Aufdruck sowohl für NiMH, als auch für Li-Ion geeignet sein soll, kann dieses Ladegerät (sehr wahrscheinlich) auch nur zwei der vier Akkuarten laden. Auf der Rückseite findet ihr z.B. solche Angaben

  • 8,4V 250 mA
    • der angegebene Ladestrom kann variieren, 8,4V sollte aber immer draufstehen, manchmal steht auch "8,4V Li-Ion" drauf
    • 8,4V ist die Ladeschlussspannung von zwei Li-Ionen Zellen in Reihe. Daher können auch nur diese Akkus damit geladen werden (das sind die Akkus die gar keine 9V haben)
    • 8,4V ist aber auch die Nennspannung von 7zelligen NiMH Akkus, die ist hier aber nicht gemeint. Das erkennt man am hohen Ladestrom. 250mA wäre für einen NiMH Akku viel zu hoch.
  • 9V 50 mA
    • der angegebene Ladestrom kann variieren, 9V sollte aber immer draufstehen
    • 9V ist hier nicht als tatsächliche Ladespannung zu verstehen, sondern als „für NiMH Akkus dieser Bauform“, denn 7zellige NiMH Akkus werden bis etwa 10V geladen
    • Der sehr geringe Ladestrom (teilweise noch weniger als 50mA) ist ein recht sicheres Indiz für NiMH Akkus

Für 8zellige NiMH Akkus braucht man ein spezielles Ladegerät. Und allen Li-Ionen-Akkus mit echten 9V die ich bisher getestet habe, lag ein Hinweis bei, dass diese Akkus nicht über die Pole, sondern ausschließlich über USB geladen werden dürfen. Ob es für Li-Ionen Akkus (mit nur einer Zelle im Inneren) überhaupt ein Ladegerät gibt, weiß ich nicht. Ich habe zumindest noch keins gesehen.